Rein objektiv betrachtet ist die Katholische junge Gemeinde ein bundesweit organisierter Kinder- und Jugendverband. In ihrer Arbeit ist die KjG in jeder Hinsicht demokratisch organisiert und sieht auch für alle Leitungsebenen eine peritätitsche Besetzung vor. So organisiert werden alle Mitglieder bestärkt in ihrer Arbeit soziale, pädagogische und politische Verantwortung zu übernehmen. Wer mehr darüber erfahren will, sollte sich die Ziele, Positionen, Aktionen und Geschichte auf der Internetseite des KjG-Bundesverbands durchlesen. Vor allem durch Gruppenstunden und Ferienfreizeiten machen die meisten KjGs auf sich aufmerksam.

Darüber hinaus gibt es dann aber dieses KjG-Feeling, das ich einfach nicht beschreiben kann. Irgendwie sind wir alle wie eine große Familie, egal ob man bestimmte Personen gut oder eher nur flüchtig kennt, täglich sieht oder schon über einen längeren Zeitraum aus den Augen verloren hat: letztendlich sind wir EINE KjG und ziehen am selben Strang. Denn nur so sind manche Aktion wie unsere 72-Stunden-Aktion möglich und auch nur deshalb bleiben Veranstalungen wie das Treffen der Generationen der KjG Rheinau oder PaXX Zelt des Diözesanverbands Freiburg in unvergesslicher Erinnerung.

KjG Hl. Kreuz, Rastatt-Rheinau

Meine persönliche KjGeschichte begann im Jahre 1994 als ich mich eines Tages in aller Herrgottsfrühe mit gepackten Koffern vor unserem Gemeindehaus wiederfand und mir meine Eltern eröffneten, dass ich jetzt mit der KjG zwei Wochen lang ins Ferienlager fahren würde. Na toll! Aber so verkehrt kann es nicht gewesen sein, denn seitdem hat mich diese "Leidenschaft" nicht mehr losgelassen und seit 2003 bin ich Gruppenleiter in der KjG Rheinau aktiv - in der Zeit von 2012 bis 2017 auch als Teil der 2-köpfigen Pfarrjugendleitung.

Die KjG Hl. Kreuz, Rastatt-Rheinau, im Internet: www.kjg-rheinau.de